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Geburt 2013

Foto:shutterstock.com © wavebreakm edia Foto: panthermedia.net © Robert Kneschke Babys kleines Reich Beim Gestalten des Babyzimmers können sich Väter gut einbringen Endlich ist er da, der kleine Erdenbürger. Da soll das Baby natürlich eine Atmosphäre vorfinden, in der es sich gebor­ gen fühlt. Und dazu braucht ein Kind weitaus weniger, als viele Eltern meinen. Am wichtigsten ist ein stabiles Baby­ bett, das „mitwächst“ und in der Höhe verstellbar ist. Durch die seitlichen Stäbe kann die Luft optimal zirkulieren. Eltern sollten zudem bedenken, dass eine Decke leicht über den Kopf rutschen kann – besser ist daher ein Schlafsack. Unbedingt ins Zimmer gehört eine Wickelkommode mit einer flachen, gepolsterten und abwaschbaren Auflage und seitlichem Schutz. Darin finden auch Wäsche und Windeln Platz. Gerade für kühlere Tage ist ein Heizstrahler sinnvoll. Für einen größeren Kleiderschrank und Stauraum für Spiel­ sachen ist auch später noch Zeit. Prinzipiell sollten alle Mö­ bel im Zimmer abgerundete Ecken haben, damit sich das Kind nicht verletzt, wenn es erst einmal mobil ist. Als Bodenbelag fürs Kinderzimmer eignet sich ein Teppich, weil er Geräusche dämpft und eine wohlige Atmosphäre schafft. Auch Kork oder Linoleum kommen infrage. Egal, welche Materialien zum Einsatz kommen – wichtig ist, dass sie frei von Schadstoffen sind. Das gilt auch für die Wandfarbe. Bunte, leuchtende Farben ziehen die Aufmerk­ samkeit des Babys auf sich. Außerdem sollte man beden­ ken, dass Kinder besonders in den ersten Monaten meist in Richtung Decke blicken. Fluoreszierenden Sterne oder ein Mobile über dem Bett regen die frühkindliche Fantasie an. Tagsüber sorgen Jalousien für ungestörten Schlaf, nachts geben Dimmer oder Nachtlichter ausreichend Licht. Ein Babyfon im Zimmer ist ebenfalls ratsam. 14 Das Wunder des Lebens beginnt14 Das Wunder des Lebens beginntDas Wunder des Lebens beginnt

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