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LandZEIT Mai 2015

41 WINKLER BRÄU GUTSHOFHOTEL MIT TRADITION Für herzliche Gastfreundschaft ist das Gutshofhotel Winkler Bräu aus Lengenfeld weithin bekannt. Die Fa- milienchronik des Traditionsbetriebes reicht 500 Jahre zurück. Ein Höhepunkt im Jahreskalender ist alljährlich das Lengenfelder Wiesenfest beim Winkler Bräu. In diesem Jahr wird von 4. bis 6. Juni gefeiert und dies ist zugleich beste Gelegenheit für die Besucher, ihre neue Tracht auszuführen. Das Wiesenfest bietet den idealen Rahmen zum Fami- lientreffen der Trachtenvereine aus der Oberpfalz mit Trachtenfestzug, Fest- betrieb und bayerischen Schmankerln. Kulinarische Köstlichkeiten bietet das Gutshofhotel das ganze Jahr. Frische, regionale Produkte bilden die Basis für eine bodenständige, kreative Slowfood- Genussküche.Von den mehrfach aus- gezeichneten Bierbesonderheiten des Winkler Bräu wird die Speisekarte inspi- riert, wie beim Bier-Genuss-Menü mit Führung durch die Privatbrauerei. Das Gutshofhotel bietet 71 ländlich-elegante Gästezimmer, zwei Suiten, historische Gaststuben und einen glasüberdachten Wirtsgarten. Zum Freizeitbereich gehö- ren Schwimm- und Dampfbad, Sauna sowie Day Spa samt Bier-Wellness. Im Juni wird das Lengenfelder Wiesenfest gefeiert Privatbrauerei und -Gutshofhotel St.-Martin-Straße 6 92355 Velburg-Lengenfeld Telefon 09182 170 info@winkler-braeu.de www.winkler-braeu.de ten. Wir kennen diese als hübsche Ver- zierung für Salate. Wie kann man die netten Blümchen noch verwenden? Gänseblümchen öffnen ihre Köpfchen nur bei Sonnenlicht. Daher wende ich einen kleinen Trick an und gieße sie in Gelee. Die großen, gefüllten Gän- seblümchen verwende ich gerne als Schmuck. Auf Suppen, Soßen oder auch süßen Cremes werden sie zur Zierde. Als Apothekerin kennen Sie die me- dizinische Wirkung der Kräuter. Ist es wahr, dass gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen ist? Das ist eine Erfahrung, die nicht ganz, aber doch annähernd stimmt. Der größte Teil der Arzneimittel hat seinen Ursprung in der Natur und davon wiederum im Pflanzenreich. Das Hauptproblem stellt schon immer die Dosierung dar. Sie führt in vielen Fäl- len zu einer chemischen Nachproduk- tion der Wirkstoffe. Paracelsus, den ich sehr schätze und nach dem ich meine Apotheke benannt habe, hat das auf den Punkt gebracht: „Allein die Dosis macht’s, dass ein Kraut (k)ein Gift sei.“ DAS INTERVIEW FÜHRTE HELMA FUCHS Steinpilz-Carpac- cio, Robinienblüten im Champagner- teig oder Kabeljau mit Portulakge- müse – schon beim ersten Durchblättern von „Kochen mit Wildkräutern und Wildpflanzen“ bekommt man Lust auf mehr. Ob Kräuter, Beeren, Pilze, Blüten, Nüsse oder Knollen – hier wird gezeigt, wie man die Naturschätze verarbeitet. Bei Waltraud Wittelers Gerichten isst das Auge mit.Alle saisonalen Genüsse sind in Farbe abgebildet. Sämtliche Pflanzen und Pilze sind übersichtlich porträtiert, nach Jahreszeiten geordnet und ausführlich beschrieben. Dieses Standardwerk sollte in keiner Küche fehlen. und Wildpflanzen“ bekommt BuChTipp: Der geschmack der natur ANZEIGE Telefon 09182170

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