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LandZEIT Mai 2015

34 M artin Neumeyer, der Vorsit- zende der Erzeugergemein- schaft Abensberger Spargel, spricht im Interview über Vermarktungsstra- tegien, das geplante Freihandelsab- kommen TTIP und darüber, wie er die Delikatesse am liebsten genießt. Herr Neumeyer, wie groß ist das Anbaugebiet des Abensberger Spargels beziehungsweise wie hat es sich in den letzten Jahren ver- ändert? Die Anbaufläche der 27 Mitglieder der Erzeugergemeinschaft lag 2013 bei 314 Hektar, 2014 bei 328 Hektar. Welche Bedeutung hat der Spargel für die Region? Der Spargel hat eine große Bedeutung für den Landkreis Kelheim, insbeson- dere für die Region. Für die Bauern ist es nicht nur eine gewaltige Heraus- forderung, sondern auch eine große Chance, sich mit diesem Produkt zu präsentieren. Spargel aus Abensberg ist weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. In München gilt er als Spezialität. Für mich persönlich ist Spargel eine außergewöhnliche Deli- katesse – nicht nur, weil ich ihn sehr gerne esse, sondern weil ich ihn auch gerne zubereite. Die zehn Wochen, in MdL Martin Neumeyer präsentiert voller Stolz die Spargelzeitung der Erzeugergemeinschaft. Mit Folien wird der Spargel vor dem Sonnenlicht geschützt, damit er weiß bleibt. Kommen die Stangen in Kontakt mit Sonnenlicht, verfärben sie sich grün oder violett. Spargel AUF SPITZENNIVEAU ErZEugErgEMEinSChAfT

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