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LandZEIT Mai 2015

27 SELBSTVERWIRKLICHUNG BRAUCHT VIELFALT SEHEN – FÜHLEN – KOMBINIEREN DIE GRÖßTE AUSWAHL UND BERATUNG GIBT ES BEI UNS. AUF ÜBER 6000m2 AUSTELLUNGSFLÄCHE. KÜRN RÖMERSTRAßE 1 FON: 09407.708 REGENSTAUF GUTENBERGSTRAßE 26 FON: 09402.9479797 WWW.BAUER-RAUMGESTALTUNG.DE Wände bis auf tragende Balken abgetragen. Fast können die Schicks schon wieder lachen, wenn sie sich diese Fotos ansehen und sich gemeinsam daran erinnern, wie sie nach der ersten Schneeschmelze feststellten, dass es durch das große Flachdach tropfte. Heute lädt ein Dachgarten zum Entspannen ein, mit einer herrlichen Aussicht über die Dächer der mittelfränkischen Kleinstadt. Das eigene haus als beste referenz Die Schicks wollten so viel wie möglich in Eigenregie schaf- fen. „Wir sind mit dem Haus gewachsen und wir sind damit auch in die Denkmalschutzsanierung hineingewachsen“, so der Handwerker, dem das Gebäude nun als eine Art Visitenkarte die besten Referenzen für sein Können be- schert. Ungewollt sei er über all die Jahre zu einem Fach- mann in vielen Bereichen geworden – das wissen inzwi- schen auch seine Kunden sehr zu schätzen. Die Schicks wiederum finden es im Nachhinein toll, wie intensiv sich andere einbrachten. „Es gab viele Menschen, die mit dem Haus auch über sich hinausgewachsen sind und wunder- bare Lösungen gefunden haben“, zieht der Hausherr vor den Leistungen der Kollegen den Hut. Dass dieses Projekt vor allem in den letzten zwei Jahren spürbar an den Kräf- ten gezehrt hatte und in den schwärzesten Stunden selbst ein Verkauf diskutiert worden war, das alles tritt in den Hintergrund, seit das Haus bezogen und die ersten Feste gefeiert werden konnten. Die insgesamt 460 Quadratmeter auf drei Ebenen im Herzen der Stadt an einer alten Handelsstraße zwischen Nürnberg und Prag gelegen, sind genau den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Bewohner angepasst. Wenn man so will, haben sich die Schicks hier aus einem alten Stoff ein passgenaues, modernes Kleid geschneidert, das einmalig ist und in dem sie die kommenden Jahrzehnte genießen können. Das Haus fasziniert Besucher und Spa- ziergänger gleichermaßen, die von den Stufen der alten Spitalkirche Sankt Elisabeth daraufblicken und die Renais- sancebemalung bewundern können, die bei der Fassaden- sanierung freigelegt und instandgesetzt wurde. ANTJE SEILKOPF

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